Geschütztes Leben für TIs & Elektrosensible

Gemeinsames Wohnen zur gegenseitigen Hilfe für TIs kursiert als Idee seit 2016. Gemeint sind damit einfache Wohngemeinschaften (WGs). Das ist sicher eine gute Idee! Sie hat aber mit einem Haken: Ohne Schutz wird eine WG vermutlich noch schlimmer auf’s Korn genommen.

Ohne Schutz geht nichts!

Aus dieser Überzeugung heraus ist eine Projektidee für eine umfassende Lösung entstanden. Der Grundgedanke dabei ist, dass man das TI-Anwesen bestmöglichst vor Strahlenübergriffen schützen muss.
Denn was viele TIs nicht wissen: Es gibt inzwischen eine Vielfalt an Möglichkeiten, Außenbereiche, Wohngebäude/-räume und Personen zu schützen. Bei einem geschützten Lebensraum in der Größe eines Anwesens für vielleicht 20 oder mehr Leute kann man jeder einzelnen Person weitaus effektiver Schutz bereitstellen als wenn diese allein leben würde.

Gegen eine strahlende Zukunft

Die Projekt wurde Anfang 2017 unter dem Arbeitsnamen „Projekt gegen eine strahlende Zukunft“ in den ‚Mind Control News‘ veröffentlicht. Es existiert ein Schutzkonzept, grundsätzliche Vorstellungen über die Gestaltung und Ideen für denkbare Zielregionen in Europa.

Mein persönlicher Favorit ist die Krim. Okay, jetzt kann man mich prügeln. Aber das hat gute Gründe! Denn auf dem Gebiet des Nordatlantischen Bündnisses (NATO) wird man als Targeted Individual keine Ruhe haben. Die Halbinsel Krim gehört bekanntlich seit ein paar Jahren zur Russischen Föderation.
Russland hat immerhin seit 2004 ein Gesetz gegen Strahlenwaffen, auch wenn es die staatlichen Einrichtungen nicht einhalten. Aber das ist bei uns ja nicht anders. [1]
Genauso wie Bulgarien übrigens. Bulgarien war weltweit das erste Land, bei dem ein Verbot für die Anwendung von Strahlen im Waffengesetz verankert worden sind.

Geringe Resonanz durch bundesdeutsche Opfer

Bisher ist die Resonanz von Seiten bundesdeutscher TIs eher verhalten. Einzelne Kommentare zeigen jedoch, dass durchaus ein Interesse vorhanden ist. Die Konsequenz liegt auf der Hand. Man muss das Projekt gegen eine strahlende Zukunft über die Grenzen des deutschsprachigen Raumes hinaus tragen.

Denn auch in anderen Ländern Europas gibt es viele Betroffene – und Engagierte gegen den Strahlenterror. Sehr engagierte Leute gibt es beispielsweise in Polen, Tschechien und Schweden.

Weitere Informationen:
Projekt gegen eine strahlende Zukunft | Schutzkonzept | mehr

[1] Strahlenkriminalität: Russland schützt Bürger besser als der Westen, Mind Control News am 8. Dezember 2015

FOTO: Vammpi (Wikimedia Commons)
Lizenz: Creative Commons BY-SA 3.0
Meerwassersalinen & Küste, Region Burgas (Bulgarien)

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