Wenn ein TI Sterne sieht ..

.. dann ist das kein Zufall! Besonders, wenn es nach der ersten Benutzung eines psychotronischen Geräts auffällt: Die Erstreaktion auf den Wave Genome-Anhänger hat eine Bedeutung, die einer näheren Betrachtung wert ist.

Sterne vor den inneren Augen

In der ersten Stunde des ultimate-Tragens fiel eine Reaktion besonders auf: Ich habe vor beiden inneren Augen Sterne gesehen, große Sterne. Sie waren nicht zu übersehen, so deutlich, als hätte ich sie optisch gesehen.

Die Sterne hatten IIRC vier Strahlen ohne kleinere Nebenstrahlen. Es handelte sich um geometrische Sterne, nicht um solche, wie sie im Universum vorkommen. Auf dem inneren Bild vor meinen Augen war kein Himmel, kein Weltall oder irgendwas anderes zu sehen. Es waren nur diese einfachen eindrucksvollen Sterne da.
Auch Emotionen sind nicht aufgetreten, weder Angst, Traurigkeit oder ein anderes Gefühl. Die Sterne-Erscheinung war in keiner Weise unangenehm. Sie war gefühlsmäßig neutral.

In der Edelsteintherapie (nach Krämer) bekannt

In den Tagen danach erinnere mich von Zeit zu Zeit an das Erscheinen dieser Sterne. Es hat wohl eine Bedeutung gehabt. Sonst würde die Erinnerung nicht immer wieder auftauchen.
Aus der ganzheitlichen Eigenbehandlung fällt mir ein Symptom ein, das von D. Krämer so beschrieben wird: „Starke Lichtempfindlichkeit der Augen; sieht Sternchen“. Er hatte es in Selbsttests beim Edelstein Klinozoisit, einer Epidot-Varität, festgestellt.
Mit dem Wissen aus den Neuen Therapien nach Dietmar Krämer ergibt sich eine emotionale Belastung, die Bachblütentherapeuten mit Chestnut Bud angehen. Das ergibt sich aus dem Zusammenhang Edelstein – Bachblüte. Chesnut Bud repräsentiert den seelischen Konflikt hinter dem Klinozoisit-Symptom.

Die Sterne bestätigen eine Erkenntnis

Und in der Tat: Praktisch hatte sich in den letzten Jahren gezeigt, dass dieses Symptom eine Schlüsselstellung in meinem Energiekörper hat. Der von einer existenziellen Kälte durchsetzt, die jedes menschliche Leben lähmt. Sie ist an vielen Bereichen im Unterkörper zu finden ist.
Bei dieser Art Kälte greift (fast) keines der Heilmittel, die mir zur Verfügung stehen. Als erstes Mittel hatte die schwarze Teslaplatte geholfen, als zweites der Klinozoisit!

Mir drängt sich der Gedanke auf, daß sich mit dieser Wahrnehmung die Geometrie des Lebens bemerkbar gemacht hat. In neuester Zeit wendet sich die Aufmerksamkeit in den alternativen Wissenschaften verstärkt geometrischen Formen zu. Die Blume des Lebens ist ein bekanntes Detail dieser Herangehensweise.

Beim Schreiben steigt mir der Sternanis ins Bewusstsein. Es ist wohl der Name, der die Beziehung herstellt. Der verweist auf den charakteristischen sternförmigen Fruchtkörper dieser Anisart. Vor Jahren hatte ich Sternanis als ätherisches Öl im Einsatz. Ich werde es demnächst reaktivieren und damit einen neuen Therapieanlauf starten.

 

FOTO: Sebastian Staendecke, modern-props / pixelio.de
Mit dem Auge kann Mensch auch visionär sehen

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