Übergriffe vom MO. 26. September bis SO. 2. Oktober 2016

Nach ein paar Wochen relativer Ruhe vor Strahleneinfluss geht das Basteln an meinen Kopf und Körper weiter. Der Grund liegt offenbar in den grausamen Strahlenschäden, die durch meine therapeutischen Bemühungen wieder zutage treten.

Es tritt immer wieder das Gefühl auf, als wäre der ganze Körper wie von kleinen Messern/Nadeln wie zerstochen. Oft wird es von extremen emotionalen Zuständen, Lebensnot und lautstarken Krisen begleitet.

Montag, 26. September 2016

~8:30 Uhr – Nach erfolgreichen Anwendungen ätherische Öle gestern Abend gut geschlafen. Kurz nach dem Wachwerden gehen die ersten leichten Strahlenübergriffe auf mich los.

13:00 Uhr – Seit Stunden finden immer wieder Phasen einzelner Strahleneinwirkungen am Kopf statt.

21:25 Uhr – Kurz nach Rückkehr gehen sofort Bestrahlungen auf die obere Seite meines Kopfes los. Der Einfluss hinterlässt ein knisterndes Geräusch.

Dienstag, 27. September 2016

8:20 Uhr – Vor einer halben Stunden wachgeworden und aufgestanden. Danach haben bereits 20 – 30 Impulsattacken auf meinen Kopf stattgefunden. Die Attacken sind jeweils leicht akustisch hörbar.

Ab zehn Uhr geht es auf einen Tagesausflug in die Umgebung nordöstlich von Minden. Davon werde ich gegen 16 Uhr wieder zurück sein.

Wieder zurück …

22:40 Uhr – Auf dem Heimweg von einem Lokal in der Nähe finden immer wieder Frequenzattacken auf meine linke Schläfe statt. Grob geschätzt sind es 20 bis 30 Mal an der Zahl.
Wieder in meiner Wohnung werden die Strahlenübergriffe, wie es aussieht, langsam eingestellt.

An der betroffenen Stelle setzt nach und nach Lebenskraft aus. Es ist ein Gefühl, als wenn der attackierte Bereich „wie weg“ ist, als wäre er mehr Teil meines Ichs, meines Körpers.
Es handelt sich offenbar um einen Schaden, der in der Aura, dem menschlichen Energiekörper angerichtet wird. Derlei Schäden machen sich später in Form von Blockaden, sprich chronischer Krankheit bemerkbar.

Mittwoch, 28. September 2016

8:05 Uhr – Erste Übergriffe finden statt. Das akustische Erleben ist knallartig – wie in diesem Beitrag beschrieben.
Es setzen Atembeklemmung und Lebensnot ein.

10:55 Uhr – Knisternde Frequenzen am Kopf .. Es wird wieder ein aggressiver Zustand erzeugt, der zu einem lautstarken Ausbruch führt.
Ich bemühe mich, mittels ätherischem Öl die Lage in den Griff zu bekommen. Derzeit wende ich Pfefferminzöle an.

13:20 Uhr – Akustisch sehr leise, aber erkennbare Attacke durch eine kratzende Frequenz.

Donnerstag, 29. September 2016

9:20 Uhr – Nach gutem Nachtschlaf vor einer halben Stunde aufgestanden. Es beginnen erste Strahlenattacken auf meinen Kopf.

Minuten später beginnen leichte Atembeklemmung und Lebensnot einzusetzen. Die Lebenskräfte verlieren dramatisch ihre stabilisierende Funktion. Daran ist beispielhaft für viele andere Situationen dieser Art zu erkennen, wie negativ die Methode der mir unbekannten Psychiater wirkt.

Diese Negativwirkung ist alles andere als therapeutisch. Das ist den handelnden Personen aufgrund ihren messtechnischen Fähigkeiten sehr wohl bekannt!
Aber sie setzen diese Methode gegen mich trotzdem weiter an – und das seit etwa 25 Jahren!

Freitag, 30. September 2016

13:30 Uhr – Ein einmaliger knallartiger Frequenzübergriff erzeugt ein Lebenskrise.

Tweets von mir (@Heiko_MindenGER) vom ab 26. September 2016

FOTO: Heiko (Pseudonym)
Auf einer Demonstration gg. TTIP

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